Qualität durch Kompetenz

Wolfgang Gierse

"Ich bin nicht Bestatter weil es meine Eltern und Großeltern waren, sondern weil ich meinen Beruf gern ausübe. Die Familientradition bedeutet mir dennoch sehr viel, denn ihr habe ich einen großen Teil meiner Fähigkeiten zu verdanken. Im elterlichen Schreinereibetrieb hab ich schon früh begonnen mitzuhelfen. Der Umgang mit Holz hat mir Freude bereitet und so begann ich meine Berufsausbildung als Lehrling in der Schreinerei Fahrenberger. Nachdem ich eine zeitlang als Geselle in der Schreinerei meiner Eltern gearbeitet habe, legte ich schließlich 1993 meine Meisterprüfung im Tischlerhandwerk ab. Seit Mitte der 80er Jahre arbeite ich regelmäßig im Bestattungsinstitut mit und seit 1997, seit dem Tod meines Vaters, bin ich selbständiger Bestatter."

Dagmar Lange

"So wie mein Bruder bin auch ich, wenn auch mit dem Umweg über eine Lehre als Tierarzthelferin, vom Schreinereihandwerk zum Bestatterberuf gekommen. 1987 legte ich meine Meisterprüfung im Tischlerhandwerk ab. Zu dieser Zeit hatte ich schon einige Jahre Berufserfahrung im Bestattungsunternehmen meiner Eltern gesammelt. Selbständige Bestatterin bin ich seit 1997. Um den Menschen die zu mir kommen die bestmögliche Hilfe anbieten zu können habe ich mich weiter gebildet und im März 2000 die Prüfung zur Fachgeprüften Bestatterin abgelegt. Im November folgte dann die Prüfung zur Bestattermeisterin (Funeralmaster). Im General-Anzeiger war nachzulesen, dass ich zu den Ersten gehörte, die diesen neuen Ausbildungsgang absolvierten. Ausbildungsschwerpunkte waren die Bereiche Trauerpsychologie und Thanatopraxie, also der richtige hygienische Umgang mit Verstorbenen."

Wir sind im Raum Bonn-Endenich-Röttgen-Alfter-Lengsdorf-Duisdorf sowie in Meckenheim und Wachtberg für Sie da und würden uns freuen Sie zu einem persönlichen Gespräch begrüßen zu dürfen!

Man lernt nie aus - Fortbildungen die wir absolviert haben